Superhelden-Interview mit Stefan

von Steffi Greuel

Warum hast du gerade diesen Superhelden gewählt?

Ich bin zwar kein Typ, der schnell aus der Haut fährt, grün anläuft oder aufbrausend ist. Aber wenn es darauf ankommt, große Herausforderungen zu meistern, kommt der Hulk in mir zum Vorschein. Dann will ich abliefern. Ansonsten bin ich eher der ruhige ausgeglichene Typ. Also eigentlich genauso wie Dr. Bruce Banner. Nur dass ich kein Nuklearphysiker bin. ;-)

Was ist deine tägliche Mission?

Aktuell die Frontend-Entwicklung. Heißt Designvorlagen in möglichst wenig Code verwandeln und das für alle Viewports.

Ansonsten bin ich fürs Design zuständig. Dabei habe ich es am liebsten sehr charakteristisch mit so wenig Mitteln wie möglich. Trotzdem gilt bei mir: Je mehr Hintergrundinformationen ich bekomme, desto besser kann ich die Dinge auf das Wesentliche reduzieren. Und genau dann habe ich hochzufriedene Kunden, die auch nach Jahren noch die Zusammenarbeit mit mir schätzen.

Welcher Kunde profitiert am meisten von deinen Superkräften?

Zeppeliiiiiin! Der Name ist ja hier schon öfter gefallen. Fettes Projekt auf jeden Fall. Für mich ist der Kunde eine neue Herausforderung, die meine Fähigkeiten im Bereich Frontend-Entwicklung schleifen. Ich sitze also momentan grün und ziemlich aufgeblasen als Hulk in der Agentur – das Team ist das schon gewohnt. ;-)

Wenn ich nicht gerade für Zeppelin arbeite, dann profitieren alle Kunden von meinen Superkräften, die sich mir öffnen und mit denen der Austausch reibungslos läuft. Das beste Ergebnis ist immer zu erzielen, wenn ein stetiger Dialog stattfindet und flache Hierarchien bestehen.

Jeder Held hat eine Schwäche, welche ist deine?

Es wird immer gesagt, dass man sich spezialisieren muss. Nur dann ist man in dem, was man tut wirklich gut. Ich verfüge über keine spezielle Profession. Dafür biete ich aber ein umfangreiches Know-how in den Bereichen Design, Webentwicklung, Druckvorstufe, Typografie und Tontechnik. Das hat auch was!

Welche Superkraft hättest du gerne, die dein Held nicht besitzt?

Ich würde gerne Gedanken lesen können. Dann wüsste ich immer, was der Kunde sich wünscht und die Kommunikation wäre um einiges leichter und zielführender.